MAKE DATA EASY

Zero Friction
Data Flow.

47 Tools, drei Abteilungen, drei verschiedene Wahrheiten. Berichte brauchen Tage. Entscheidungen fallen aus dem Bauch. Was fehlt, ist eine Datenstrategie, die zur Führungsgrundlage wird.

  • Datensilos

    Jede Abteilung hat ihre eigene Wahrheit. Niemand sieht das Gesamtbild.

  • Excel als Strategie

    Ihre wichtigsten Entscheidungen stehen auf Tabellen, die gestern schon veraltet waren.

  • Schattenwissen

    Wenn Schlüsselpersonen gehen, geht das Wissen mit. Unwiederbringlich.

  • Berichte dauern Tage

    Bis die Zahlen stimmen, hat sich die Lage längst verändert.

  • Kontrollverlust

    Sie wissen nicht, wo Ihre sensiblen Daten liegen. Ihr Prüfer bald schon.

Datenstrategie
ist Chefsache.

Komplexität ist selten ein technisches Problem. Sie wird zum Führungsproblem, sobald sie Entscheidungen verzögert, Berichte entwertet und Vorhaben teurer macht, als sie einbringen. Sechs Lagen, in denen Häuser uns rufen.

  1. Ihr Haus betreibt mehr Systeme, als irgendjemand vollständig erklären kann.

  2. Bevor eine Zahl in den Aufsichtsrat geht, wird sie von Hand abgestimmt, und niemand kann sagen, wie oft.

  3. Das Transformationsprogramm wächst, die Komplexität darunter schrumpft nicht.

  4. KI-Vorhaben laufen bereits, aber den Daten darunter ist nicht zu trauen.

  5. Niemand kann verbindlich sagen, welche Systeme und welche Daten geschäftskritisch sind.

  6. Altplattformen lassen sich nicht abschalten, weil die Abhängigkeiten unbekannt sind.

Das sind keine Datenprobleme. Das sind Führungsprobleme, die sich in Daten zeigen.

Strategie und Technologie
gehören in eine Hand.

Technologie ohne Strategie erzeugt Komplexität. Strategie ohne Umsetzung bleibt folgenlos. Wir führen beides zusammen und bleiben in der Verantwortung, bis das Ergebnis belegt ist.

Vertrauen

Ihre Daten bleiben Ihre Daten. Jedes Mandat persönlich geführt.

Klarheit

Weniger Systeme, nicht mehr. Komplexität reduzieren statt verwalten.

Umsetzung

Strategie ohne Umsetzung ist ein Folienergebnis. Wir liefern beides.

Der Weg
zum Zero Friction Data Flow.

  1. Unternehmensstrategie

  2. Business Architecture

  3. Enterprise Architecture

  4. Business Data Strategy

  5. Data & AI Enablement

  6. Zero Friction Data Flow

Was wir dafür tun

  • Business Architecture

    Geschäftsmodell, Wertschöpfung und Fähigkeiten aufnehmen und in eine Struktur überführen, die sich steuern lässt. Das ist die Brücke zwischen dem Beschluss und dem Tagesbetrieb.

  • Enterprise Architecture

    Systemlandschaften zusammenführen, Abhängigkeiten sichtbar machen, die technische Grundlage für die Transformation legen. Von der Bestandsaufnahme bis zur Sollstruktur.

  • Business Data Strategy

    Datenbestände inventarisieren, Datenqualität sichern, Governance verankern. Erst danach trägt eine Zahl eine Entscheidung auf Geschäftsführungsebene.

  • Data & AI Enablement

    Datenflüsse durchgängig machen, Schnittstellen vereinheitlichen, die Grundlage für KI schaffen. Anbieterunabhängig, DSGVO-konform, Verarbeitung in der EU.

  • Transformation & Decommissioning

    Altsysteme kontrolliert ablösen, den Parallelbetrieb steuern, Abhängigkeiten vorher kennen. Ohne diese Arbeit lässt sich keine Plattform wirklich abschalten.

Wir beginnen nie bei der Technologie, sondern bei der Frage, welche Entscheidungen Ihr Haus treffen können muss. Welche Plattform das am Ende trägt, ergibt sich daraus. Nicht umgekehrt.

Sechs Ergebnisse,
an denen Sie uns messen.

Datenstrategie ist bei uns ein Führungsinstrument, kein Fachthema. Sie muss sich in Kosten, Geschwindigkeit und Risiko niederschlagen. Sonst hat sie ihren Zweck verfehlt.

Schnellere Entscheidungen

Die Führung entscheidet auf einer Grundlage, die im Prüfungsfall standhält, statt auf der Zahl, die zuerst vorliegt.

Weniger Systeme

Was nicht mehr gebraucht wird, wird abgeschaltet, nicht verwaltet. Transformation muss Komplexität entfernen, nicht ergänzen.

Geringere Betriebskosten

Jede Schnittstelle, jede Lesekopie und jede Übergangslösung kostet, solange es sie gibt. Wir zählen sie, bevor wir sie abbauen.

Kontrolliertes Risiko

Regulatorische Anforderungen werden vor dem Vorhaben beantwortet, nicht im Prüfungstermin.

Prüfbare Evidenz

Gegenüber Aufsicht, Revision und Aufsichtsrat bleiben Herkunft, Berechnung und Freigabe einer Zahl nachvollziehbar.

KI-fähige Daten

KI wird dort eingeführt, wo die Bestände sie tragen. Das erspart Vorhaben, die an der eigenen Grundlage scheitern.

Prozentsätze nennen wir hier nicht. Was ein Vorhaben einspart, hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Die messen wir zuerst.

Executive 360° Blueprint

Erst verstehen,
dann verändern.

Der Executive 360° Blueprint ist eine Standortbestimmung an Ihrer tatsächlichen Lage: auf Basis Ihrer echten Daten, Prozesse und Systeme, nicht anhand eines Musterfalls. Erste Ergebnisse liegen nach zwei Wochen vor, als dokumentierte Handlungsempfehlung von 80 bis 200 Seiten. Das Ergebnis gehört Ihnen.

Untersucht wird

  • Geschäftsmodell
  • Prozesse
  • Organisation und Verantwortung
  • Systemlandschaft
  • Datenbestände
  • Governance
  • KI-Reife
  • Risiko und Kosten

Und danach

  1. Ist-Bild
  2. Zielbild
  3. Transformationsfahrplan
  4. Umsetzungsbegleitung

Die erste Frage ist nicht, welche Technologie eingeführt wird. Die erste Frage ist, warum es diese Systeme gibt, welche Prozesse sie tragen und welche davon Ihr Geschäft wirklich braucht.

Vorgehen im Detail

Belege,
keine Behauptungen.

Wir tragen keinen Markennamen vor uns her. Was wir vorlegen können, sind abgeschlossene Mandate in regulierten Märkten.

Aus abgeschlossenen Mandaten der Gesellschaft und ihrer Geschäftsführer

  • 23 TB

    in 10 Stunden Verarbeitungszeit

    700 geschäftskritische Dateien, vollständig abgeglichen. Sommer 2025, unter Zeitdruck.

  • 70 Mio.

    Transaktionen täglich

    Geldwäscheüberwachung mit 16 Monaten Historie. Lagebild vor Geschäftsbeginn.

Jahre der Geschäftsführer, nicht der Gesellschaft

  • 20+

    Jahre Tier-1-Banking

    Andreas O. Schwan, Mandate bei Großbanken unter Aufsicht der BaFin.

  • 25+

    Jahre Medienproduktion

    Thomas Wassum, Führungsverantwortung in Druck und Medien.

Was Ihr Haus uns anvertraut, bleibt vertraulich.

Fallstudie lesen

Ein anderes
Liefermodell.

Was ein Berater verkauft, entscheidet mit darüber, wozu er rät. Deshalb sagen wir vorab, woran wir nicht verdienen.

Wir verkaufen keine Software.

Wir verdienen nichts an Ihren Lizenzen und können deshalb auch sagen, welche Sie nicht brauchen.

Wir sind kein Systemintegrator.

Technologie ist bei uns Mittel, nicht Gegenstand. Welche Plattform es wird, folgt der Anforderung und nicht umgekehrt.

Wir liefern keine reine Strategie.

Ein Zielbild ohne Umsetzungsbegleitung bleibt ein Dokument. Wir bleiben im Mandat, bis es trägt.

Die Geschäftsführung ist im Mandat.

Kompakte Senior-Teams statt großer Aufstellungen. Wer berät, ist auch da, wenn es eng wird.

Machen Sie Ihr Unternehmen
entscheidungsfähig.

Ein vertrauliches Gespräch auf Geschäftsführungsebene, keine Vertriebsstrecke. Wir sagen Ihnen, ob wir der richtige Partner sind. Auch dann, wenn die Antwort nein lautet.